Wege in die berufliche Rehabilitation

Wege in die berufliche Rehabilitation

Das Recht auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben ist im deutschen Sozialsystem im Sozialgesetzbuch (SGB IX) verankert. Mit Hilfe der beruflichen Rehabilitation werden Ihnen neue Wege und Möglichkeiten zur Wiedereingliederung ins Arbeitsleben eröffnet.

Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben können Sie bei ihrem Sozialversicherer (z.B. Rentenversicherung, Agentur für Arbeit oder Berufsgenossenschaft) beantragen, wenn Sie Ihren Arbeitsplatz verloren haben oder Ihre aktuelle Erwerbstätigkeit aus gesundheitlichen Gründen (Krankheiten, Verschleißerscheinungen oder Unfallfolgen) gefährdet ist.

Weitere Informationen finden Sie auch in unserem Flyer
"Die Rückkehr in den Arbeitsmarkt - Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben"

Berücksichtigung Ihrer persönlichen Eignung und Neigungen

Bei der Entscheidung über die Auswahl der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben werden Ihre Eignungen und Neigungen (persönlichen Interessen) berücksichtigt, die durch ein RehaAssessment abgeklärt werden.

Maßnahmen des RehaAssessments (KAP, BF/AP, EBAAPTQ und PRAX) werden durchgeführt, wenn sich die Rehabilitandin / der Rehabilitand trotz intensiver Beratung für kein gesundheitsgerechtes Berufs- bzw. Integrationsziel entscheiden kann oder über die Eignungsvoraussetzungen und Interessenlage Unklarheit besteht.

Inhalte im RehaAssessment sind:

  Informationen über aktuelle Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt
  Individuelle Beratungen über ihre berufliche Zukunft
  Erarbeitung von Integrationsmöglichkeiten
▪  Überprüfung Ihrer Eignung aus berufspraktischer (tätigkeitsbezogener),
   arbeitsmedizinischer und psychologischer Perspektive
  Feststellung Ihrer persönlichen Interessen und Neigungen
  Erstellung eines aussagekräftigen Eignungsprofils

Für weitere Informationen zum RehaAssessment klicken Sie bitte auf das Logo.



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